Hello Hello 0:)

Hallo liebe Leute! Ich werde von vielen immer sehr liebevoll Re(h)ke genannt und ich bin 26 Jahre alt. Warum ich diesen Blog schreibe, ist schnell erklärt. Seit längerem frage ich mich, ob ich meinem Körper immer gutes tue. In letzter Zeit höre ich des öfteren:,, Du bist doch viel zu dünn! Du bist ein hunger Haken!" Dabei habe ich selber das Gefühl, dass ich eigentlich ganz normal bin . Obwohl mir aufgefallen ist, dass ich in letzter Zeit ziemlich unausgeglichen, da ich mich sowohl innerlich als auch äußerlich, nicht gut fühle. Ich bin schnell gereizt, habe oft keine Lust auf zu stehen, bin müde, leicht auf die Palme zu bringen und sehr oft genervt. Das kann natürlich mit mehreren Sachen zu tun haben, doch meine Vermutung ist eher: ... Ich muss zugeben, ich bin ein Opfer von den unzähligen Diäten. Zum Schluss habe ich eigentlich meine eigene Diät erfunden :P die einfach überhaupt nicht gesund ist/war. Einfach mal nichts essen ist echt total bescheuert. Da dann der Jojo Effekt zweimal so stark zuschlägt. Das ist mir jetzt auch wieder klar geworden, nachdem ich innerhalb von ein/zwei Wochen einiges zugenommen habe :D. Sowas kann natürlich sehr nerven. Und so ist es im Moment wieder. Durch das "Ich finde mich doof und mag mich einfach nicht leiden" habe ich wirklich einen psychischen Schaden erlitten :P. Ich höre in meinem Kopf die Stimmen meiner Freunde immer wieder:,, Was hast du denn? Du kannst doch glücklich sein bla bla blubb." Ich habe schon viele Diskussionen geführt, doch ich glaube, in dem Kopf von demjenigen der das Problem hat, kann man einfach nicht reinschauen und einfach nichts dran verändern. Man muss ja selber bereit sein, um etwas zu verändern. Ich habe dann letztens jemanden kennengelernt. Er sagte zu mir, mir geht es immer gut. Ich habe natürlich nachgebohrt und gefragt wodurch das kommt. Er meinte, dass man sich als Veganer einfach besser fühlt. Natürlich kamen dann Argumente, die ich nicht einfach eben so wiederholen kann, doch es hat mich schon sehr beeindruckt. Ich habe nach dem Gespräch geforscht und geforscht. Da bin ich auf ein interessantes Buch gestoßen und habe mir dieses gleich einmal ausgeliehen und später, nachdem ich die ersten Seiten durchgelesen hatte, gekauft. In diesem Buch wird sehr gut beschrieben, was für den Schriftsteller wichtig ist, wie sein veganes Leben aussieht, wie sich sein Selbstwertgefühl gesteigert hatte... Das hat schon eindruck auf mich gemacht. Da dachte ich mir, warum nicht auch einfach mal ausprobieren. Ich bin jetzt schon ein paar Monate Vegetarier und letztens wurde bei mir auch noch eine Lactose Intoleranz festgestellt, also warum nicht auch Veganer werden? Da ich ja eh auf viele Lebensmittel, die mit normaler Milch gemacht sind verzichten muss, ist es eine Variante. Es gibt natürlich mehrere Gründe, warum ich noch Veganer werden könnte. Dazu aber später mehr Darum schreibe ich hier über meine Erfahrungen. Vielleicht hilft es mir. Vielleicht auch euch, wenn ihr unzufrieden mit euch selbst seid. Ich bin auf jeden Fall seeeeehr gespannt, wie mir alles bekommt ^.^ Jetzt werde ich es wagen die Challenge anzunehmen und das 30 Tage Programm aus zu probieren. 30 Tage, ein veganer Blog Eure Re(h)ke

25.3.14 16:22

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